Warum wir über den Kollaps reden müssen – Eine Streitschrift

Während meiner Auseinandersetzung mit den Fakten zur Klimakrise und meinen aktivistischen Tätigkeiten bei der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion habe ich mir relativ schnell die Fragen gestellt: Was ist, wenn wir die Klimakrise nicht mehr verhindern können? Wie könnte ein gesellschaftlicher Zusammenbruch aufgrund der Klimakrise aussehen? Wie können wir uns als Gesellschaft und als Einzelne darauf vorbereiten? Bei der Suche nach Gesprächspartnern musste ich dann allerdings sehr schnell feststellen, dass es kaum möglich ist, darüber in irgendeiner Weise in einen Austausch zu kommen. Im Gegenteil scheint dieses Thema fast vollständig vermieden zu werden. Dies zeigt sich auch daran, dass es in Deutschland keinerlei öffentliche Debatte darüber gibt. Ich empfinde dies als absolut fatal.

Der US-amerikanische Umweltaktivist Derrik Jensen, geht davon aus, dass uns falsche Hoffnungen an unlebenswerte Situationen binden und uns blind für echte Möglichkeiten machen und auch die Psychologin Steffi Bednarek (1) weist darauf hin, dass Hoffnung zu einem Abwehrmechanismus geworden ist, der hohe Kosten mit sich bringt. Es scheint fast so, als wäre uns im Hinblick auf die Möglichkeit eines gesellschaftlichen Zusammenbruchs, die Fähigkeit abhanden gekommen, vorausschauend zu denken.

Bei dieser Betrachtungsweise zeigt sich noch ein anderes psychologisches Phänomen. Die Spaltung. Es fällt auf, dass auf der einen Seite die Möglichkeit eines gesellschaftlichen Zusammenbruchs komplett ausgeblendet wird. Auf der anderen Seite existiert aber eine Art Grundüberzeugung, dass, wenn wir die Klimakrise nicht aufhalten können „dann eh alles zu spät sein wird“. Verleugnung und Fatalismus scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Dies schließt aber leider auch jede Vorbereitung auf den Zusammenbruch und auf die Zeit danach aus. Die Verleugnung schmerzlicher Aspekte der äußeren Realität verhindert somit eine Verantwortungsübernahme und notwendiges Handeln.

Wenn wir uns für die Möglichkeit öffnen, dass es bereits zu spät sein könnte eine ökologische und humanitäre Katastrophe zu verhindern, werden wir vermutlich feststellen, dass es nicht den einen besonderen Tag geben wird, an dem alles zusammenbricht und wir auch dann noch Handlungsspielräume haben werden. Ich halte es allerdings für sehr gefährlich zu glauben, dass wir noch genug Zeit haben werden uns anzupassen, wenn die Klimakatastrophe auch hier angekommen ist. In vielen Ländern des globalen Südens ist dies ja bereits heute schon bittere Realität.

Laut der Kulturanthropologin Dr. Nadja Rosmann (2) sind wir nicht einmal ansatzweise darauf vorbereitet, dass das Leben, wie wir es kennen, sich wahrscheinlich absehbar radikal verändern wird. So schreibt sie in Bezug auf Initiationsriten in tribalen Kulturen: „Wer im Leben als Jäger oder Krieger bestehen wollte, musste den Schmerz kennen, um im Ernstfall nicht mit ihm zu erstarren. Und erst dort, wo der Schmerz unerträglich wird, brechen gewohnte Identitäten wirklich auf.“ Insofern stelle ich mir die bewusste Auseinandersetzung mit dem möglichen Kollaps auch als eine Art Initiation vor.

In der Psychologie ist ein Trauma als Reaktion auf ein Ereignis mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, das bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung auslösen würde, definiert. Die Psychiaterin Dr. Lise van Susteren weist darauf hin, dass eine psychische Traumatisierung nicht nur bei Menschen, die einem solchen Ereignis direkt ausgesetzt waren oder bei Berufsgruppen, die schwer traumatisierte Menschen behandeln (sekundären Traumatisierung) stattfinden kann. Vielmehr kann eine solche Traumatisierung auch in vivo, also in der Vorstellung einer zukünftigen Katastrophe (prä-traumatische Belastungsstörung), wie der Klimakatastrophe auftreten. In unserer westlichen Welt scheinen derzeit vor allem Klimawissenschaftler und Umweltaktivistinnen davon betroffen zu sein. Allerdings ergab auch eine Umfrage (6) im November 2020, dass mehr als die Hälfte der Kinder- und Jugendpsychiaterinnen in England Patienten sahen, die über den Zustand der Umwelt verzweifelt waren. Laut einer internationalen Studie (11), welche im Oktober 2019 durchgeführt wurde, stimmen 71% der Italiener, 65% der Franzosen, 56% der Briten, 52% der Amerikaner und 39% der Deutschen der Behauptung zu, dass "die Zivilisation, wie wir sie heute kennen, in den kommenden Jahren zusammenbrechen wird".

Aus der psychotherapeutischen Arbeit mit traumatisierten Menschen wissen wir, dass Traumaverarbeitungsprozesse oft viele Jahre dauern können. Die Basis erfolgreicher Traumaverarbeitung bildet das Wiedererlangen beziehungsweise die Stärkung des Sicherheitsgefühls. Dies ist auch der wichtigste Teil einer Traumatherapie. Leider sind wir Psychologinnen und Psychotherapeuten nicht wirklich darauf vorbereitet, Menschen dabei zu unterstützen, in einer Welt zunehmender Unsicherheit zu leben. Eine der größten Herausforderungen wird daher darin bestehen, in Krisensituationen nicht in eine Schockstarre zu verfallen, sondern handlungsfähig zu bleiben.

Nach Studien von George Bonanno (3), Professor an der Columbia-Universität, sind 60 – 80 % der Menschen, die eine tiefgreifende Krise durchlebt haben, dadurch langfristig zufriedener und stärker geworden. In der Psychologie nennt man dies auch posttraumatisches Wachstum. Dies führt laut Richard G. Tedeschi (3), Professor an der University of Charlotte bei bis zu 90 Prozent der Betroffenen zu mindestens einer der folgenden Veränderungen: Intensivierung der Wertschätzung des Lebens, Erhöhung des Mitgefühls, Bewusstwerdung der eigenen Stärken, Entdeckung von neuen Möglichkeiten im Leben und Intensivierung des spirituellen Bewusstseins. Dies alles sind zweifelsfrei Fähigkeiten, welche in der heutigen Zeit notwendiger sind denn je.

Diese durchaus nicht neuen Erkenntnisse werfen die Frage auf, warum gerade in der Berufsgruppe der Psychologinnen und Psychotherapeuten vor allem in Deutschland vehement davor gewarnt wird, Informationen über das Klima nicht so stark zu katastrophisieren. Nach deren Ansicht bestünde nämlich dann die Gefahr, dass sich Menschen nicht mehr in der Lage sehen, überhaupt noch einen Beitrag zu leisten und sie dann ihrer Angst ausgeliefert seien bzw. in Fatalismus verfallen (7). Ich sehe die weitaus größere Gefahr darin, dass diese Annahmen zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden könnten, wenn weiterhin versucht wird, die Katastrophe auszublenden.

Ich erlebe dies auch als Bevormundung, wenn nicht sogar als Entmündigung. Wenn ich beispielsweise an einer schweren, unheilbaren Krankheit leide, möchte ich nicht, dass mir diese Wahrheit vorenthalten wird, sondern ich möchte mich in der ganzen Tiefe damit auseinandersetzen und daran wachsen oder auch verzweifeln und scheitern, aber keinesfalls in einer Scheinwelt leben. Woran es grundlegend zu fehlen scheint, ist das Vertrauen, dass wir Menschen auch schwere Gefühle aushalten können, ohne daran kaputt zu gehen. Was ist die Aufgabe von PsychologInnen und Psychotherapeuten, wenn nicht genau dies, nämlich Menschen zu ermuntern und dabei zu begleiten diese Gefühle auszuhalten und den damit einhergehenden Wandel zu unterstützen? Ich erlebe die deutsche psychologische Gemeinschaft in einer Art Selbstwirksamkeitsfalle. Das Maß aller Dinge scheint die Erhaltung oder Schaffung von Selbstwirksamkeitserfahrungen zu sein, egal ob diese wirksam sind(9), und alles was dieses Dogma in Frage stellt wird massiv abgewehrt.

Die Psychologists for Future (Psy4F) (10), quasi der aktivistische Arm der psychologischen Gemeinschaft propagieren ein „Balancieren“ zwischen Vermeidung und Panik in der psychischen Auseinandersetzung mit der Klimakrise, mit dem Ziel „Klimaresilienz“ zu erreichen. Ferner werden die konventionellen Methoden zur Stressreduktion und zum achtsamen Umgang mit Gefühlen empfohlen, bei denen das vorrangige Ziel ist, die Gefühle zwar auszuhalten, zu deren Beobachter zu werden, aber diese auch schnellstmöglich zu überwinden. Ich möchte an dieser Stelle keine generelle Kritik an Achtsamkeitspraxis üben, welche zweifelsfrei einen Platz in der Landschaft der Psychotherapieverfahren verdient. Es entsteht aber der Eindruck, als müssten Gefühle unbedingt kontrolliert werden, damit das „Tagesgeschäft“ weitergehen kann. Bei dem Versuch unbedingte Kontrolle über die eigenen Gefühle zu erlangen wird aber auch eine tiefgreifende Erschütterung verhindert, die jeder Einzelne und unsere Gesellschaft dringend benötigt. Die dadurch ausgelöste innere Krise führt meiner Erkenntnis nach nicht zwangsläufig zu der prophezeiten Lähmung oder Fatalismus, sondern kann auch langfristig mobilisieren und neue Wege des Engagements eröffnen. Der status quo unserer Gesellschaft erfordert dringend, dass der Zustand, in Analogie zur Medizin, akut wird. Akute Zustände regen Heilungsprozesse an, welche gelingen, aber auch scheitern können. Das Vermeiden dieses Risikos und das Verharren im status quo gleicht aber einem Siechtum, welches unweigerlich scheitern muss.

Der dänische Autor und Kulturwissenschaftler Mikkel Krause Frantzen beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Politik und Psychopathologien der Gegenwart. Er schreibt in seinem Essay (8): "Die Wichtigkeit, zu einem politischen Verständnis von Depression zu gelangen, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. [...] Folglich muss jede Heilung des Depressionsproblems eine kollektive, politische Form annehmen; statt das Problem der psychischen Krankheit zu individualisieren, ist es zwingend notwendig, die Individualisierung der psychischen Krankheit zu problematisieren.“ Auch die Psy4F stellen fest, dass Aktivismus und Gemeinschaft heilsam im Bezug auf die emotionale Auseinandersetzung mit der Klimakrise sind und raten davon ab, die damit einhergehenden Gefühle vorschnell zu pathologisieren. Auf ihrer Internetseite weisen sie darauf hin, dass es nicht darum gehen soll, dass sich das Individuum oder die Gesellschaft einfach an die Klimakrise mit Hilfe von Resilienz anpasst. Eine gesellschaftliche Transformation im Sinne einer erfolgreichen Bewältigung der Klimakrise sei trotzdem notwendig. Dies wirkt aber leider nicht sehr glaubwürdig und ist meines Erachtens noch weit davon entfernt, die neoliberale Ideologie, die sich auf Subjekte und nicht auf Strukturen, sowie auf persönliche statt auf kollektive Verantwortlichkeiten konzentriert generell in Frage zu stellen. Wir dürfen nicht vergessen, dass die PsychologInnen und Psychotherapeuten, aktiv daran mitgearbeitet haben, ein therapeutisches Setting zu schaffen und aufrecht zu erhalten, welches psychisches Leid weiter privatisiert. Nach meiner Beobachtung gibt es auch keinerlei Diskurs innerhalb der psychologischen Gemeinschaft, der die eigenen Machtstrukturen und Privilegien kritisch reflektiert.

Vielleicht ist die Ursache dafür die Angst, diese Privilegien zu verlieren, wenn es wirklich zu einer gesellschaftlichen Transformation kommen sollte. Je stärker Menschen von einem System profitieren, desto stärker halten Sie auch daran fest. Ein wichtiger Slogan der For-Future-Bewegungen, wozu sich ja auch die Psy4F zählen lautet: „Hört auf die Wissenschaft“. Es besteht meines Erachtens auch eine große Angst davor nicht wissenschaftlich genug zu sein, was durch den aktuellen Streit um die Coronaschutzmaßnahmen noch intensiviert wird. Die Frage, inwieweit es der Psychologie nützt oder schadet, wenn sie eine empirische Wissenschaft sein will und sich damit von ihren geisteswissenschaftlichen Wurzeln abschneidet, wird meines Erachtens auch viel zu wenig diskutiert.

Es verwundert daher nicht, dass Veränderungen in der deutschen psychologischen Gemeinschaft nur innerhalb des bestehenden Rahmens der eigenen Privilegien gedacht werden und es ist trotzdem erstaunlich, dass ein Berufsstand, dessen Aufgabe es ist, die Selbstreflexion anzuregen, so wenig zu ebensolcher fähig zu sein scheint.

Es gibt aber in der Wissenschaft auch gegenteilige Erkenntnisse. In einer Metastudie zu Angstappellen, kommen die Autorinnen und Autoren um Melanie B. Tannenbaum (4) zu dem Schluss, dass (a) Angstappelle wirksam sind, um Einstellung, Absichten und Verhaltensweisen positiv zu beeinflussen; (b) es nur sehr wenige Umstände gibt, unter denen sie nicht wirksam sind; und (c) es keine identifizierten Umstände gibt, unter denen sie nach hinten losgehen und zu unerwünschten Ergebnissen führen. Das französische Observatorium für Kollapsforschung (5) kommt beispielsweise zu der Schlussfolgerung, dass die Vorstellung eines gesellschaftlichen Zusammenbruchs die Menschen optimistisch und aktiv gemacht hat und das es möglich ist, sich ein Leben nach dem Zusammenbruch, statt einer Apokalypse vorzustellen. Diese Ergebnisse stimmen auch mit Untersuchungen von Jem Bendell und Dorian Cave über die Wahrnehmungen der Teilnehmer*innen des Deep Adaptation Forums überein, die ergaben, dass sich aufgrund ihrer Beteiligung weit mehr Menschen weniger apathisch und weniger isoliert fühlen als umgekehrt. (12) Insgesamt scheint die Debatte um einen gesellschaftlichen Zusammenbruch in anderen europäischen Staaten viel offener geführt zu werden.

Es ist unbestritten, dass eine Krise auch das Potential hat, dass sich etwas grundlegend zum Positiven entwickeln kann. Die Vorstellung allerdings, dass eine Krise per se eine positive Transformation der Gesellschaft bedeutet, sollte spätestens nach den Erfahrungen mit der Covid-19 Pandemie aufgegeben werden. Wir können, glaube ich, zweifelsfrei feststellen, dass die Krise die ohnehin vorhandenen Prozesse in der Gesellschaft beschleunigt hat. Die Reichen wurden durch die Krise immer reicher und die Armen immer ärmer. Die Menschen, die sich solidarisch mit anderen zeigten, waren dies auch schon vorher in irgendeiner Form. Außerdem wurde die Spaltung unserer Gesellschaft durch die Krise deutlich beschleunigt. Am sichtbarsten wird dies sicher im Streit um die Coronaschutzmaßnahmen.

Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum es unbedingt notwendig erscheint, sich offen mit einem möglichen Kollaps zu beschäftigen. Rechtsextremistische Kreise und „Reichsbürger“ fordern ihre Anhänger schon lange dazu auf, zum „Prepper“ zu werden und sich für den Krisenfall vorzubereiten. Dabei geht es vor allem um individuelle Maßnahmen, wie das Anlegen von Lebensmittelvorräten, die Errichtung von Schutzbauten und das Vorhalten von Waffen. Ein Teil von ihnen sieht den Krisenfall auch als Chance für eine Machtübernahme. Es erscheint daher dringend erforderlich, die Besetzung dieses Themas nicht nur diesen Menschen zu überlassen, sondern eine solidarische Antwort darauf zu geben.

Da es sich bei der Klimakrise um ein kollektive Krise handelt, kann sie auch nur kollektiv gelöst und verarbeitet werden. Die meisten AktivistInnen leiden weniger darunter, sich eine Katastrophe vorzustellen, als daran, dass ihre Sorgen und Befürchtungen in ihrem Umfeld nicht geteilt werden.

Die Sozialwissenschaftlerin Kaira Jewel Lingo formuliert treffend: „Die Größe dessen, was vor uns liegt, kann nur in Gemeinschaft angemessen gehalten werden“. Gemeinschaften machen Mut sich dem eigenen Erleben zu öffnen und ermöglichen Solidaritätserfahrungen, die Isolation und Rückzug des Einzelnen verhindern. Viele AktivistInnen benennen deshalb die Gemeinschaft als ihre größte Ressource bei ihren oft aussichtslosen Bemühungen.

Ich sehe es daher als ein wichtiges neues Betätigungsfeld von Psychologinnen und Psychotherapeuten an, solche Solidargemeinschaften bei ihrem Wachstum zu unterstützen und nicht wie bisher nur von der Privatisierung von Leid zu profitieren. Außerdem ist es an der Zeit, Ärger, Zorn und Wut nicht mehr ausschließlich durch eine individualistische Sichtweise zu pathologisieren, sondern den Prozess der Selbstbemächtigung zu unterstützen, damit die Menschen, ihr Gefühl der Macht- und Einflusslosigkeit überwinden können.
In den letzten Monaten wird viel über die Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Transformation gesprochen. Da auch Psychologeninnen und Psychotherapeuten Teil der Gesellschaft sind, stellt sich die Frage, was eine Transformation für diese Berufsgruppe bedeuten könnte.

Quellen:

(1) Bednarek, S. (2020): This is an emergency. Unter: http://www.psychotherapyinbrighton.com/blog.php (abgerufen am 18.05.2020)

(2) Rosmann, N.(2020): In der Bedrohung leben lernen. Evolve, Februar 2020, S. 54

(3) Posttraumatisches Wachstum. Wikipedia. Unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatisches_Wachstum (abgerufen am 20.11.2020)

(4) Tannenbaum, M.; et al. (2015): A Meta-Analysis of Fear Appeal Effectiveness and Theories. Unter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5789790/ (abgerufen am 20.11.2020)

(5) Loic, Steffan (2020): Von der Angst vor dem Tod zum Tod der Angst. Unter: https://obveco.com/2020/03/30/de-la-peur-de-la-mort-a-la-mort-de-la-peur/
(abgerufen am 01.07.2021)

(6) Carrington, D. (2020): Climate ‘apocalypse’ fears stopping people having children – study. Unter: https://www.theguardian.com/environment/2020/nov/27/climate-apocalypse-fears-stopping-people-having-children-study (abgerufen am 29.11.2020)

(7) Hamann, K; Baumann A; Löschinger D. (2016): Psychologie im Umweltschutz. München: Oekom Verlag.

(8) Frantzen, Mikkel Krause (2019): A Future with No Future: Depression, the Left, and the Politics of Mental Health. Unter: https://lareviewofbooks.org/article/future-no-future-depression-left-politics-mental-health/ (abgerufen am 09.01.2021)

(9) Hagedorn, Gregor (2020). Können wir durch die Strategien, mit denen wir die Mehrheit gewinnen wollen, den Erfolg gefährden? Unter: https://www.psychologistsforfuture.org/wp-content/uploads/2020/09/2020-08-22-Psycholog.Klimakrise-Gregor-Hagedorn.pdf (abgerufen am 09.01.2021)

(10) https://www.psychologistsforfuture.org (abgerufen am 09.01.2021)

(11) https://jean-jaures.org/nos-productions/la-france-patrie-de-la-collapsologie (abgerufen am 20.03.2021)

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