Klima-Kollaps-Café

Das Klima-Kollaps Cafe wurde im Dezember 2019 mit dem Ziel gegründet, das Bewusstsein für die Folgen der multiplen Krisen zu schärfen und sich gegenseitig bei der emotionalen Verarbeitung der teils traumatisierenden Themen zu unterstützen. Die Treffen finden in Form einer offenen gruppenorientierten Diskussionsrunde im Rhythmus von 2 Wochen immer dienstags von 19:00-21:00 Uhr und am zweiten Sonntag des Monats immer 10:00-12:00 Uhr online statt. Die Gruppe ist zusätzlich auf geschlossenen Kanälen über Telegram und Discourse, sowie in Regional- und Arbeitsgruppen organisiert. Bisher nahmen und nehmen Menschen aus dem gesamten D-A-CH Raum an den Treffen teil. Der Gruppe ist außerdem eine Vernetzung mit ähnlichen Gruppen weltweit sehr wichtig.

Weitere Infos zur Teilnahme erhältst du hier:

Info KlimaKollapsCafe.pdf (413,4 KiB)

Die Anmeldung erfolgt über die E-Mail-Adresse: info@klimakollaps.org










Presse

Endzeit – Warum uns die Apokalypse nicht loslässt (SWR2 Radiofeature von Liv Ulrich und Christian Jakob)

Der blinde Fleck der Klimadiskussion (Gastbeitrag in der Leipziger Zeitung)

Das Klima-Kollaps-Cafe zu Gast bei "Klima im Rausch" auf Radio Blau

Videopodcast: Was tun, wenn der Kollaps kommt?

"Es hat mich befreit, die Hoffnung aufzugeben" Artikel von Maria Stich in Perspective Daily

"Kollapsologen" prognostizieren das Ende der Zivilisation dpa-Artikel von Niklas Treppner

Stimmen der Teilnehmer*innen

"Für mich ist das KKC ein Experiment, eine Gelegenheit zur Vernetzung (online, aber v.a. regional) mit Leuten, die nicht mehr an das System glauben, die nicht an eine Reform glauben, die auch nicht an eine (noch rechtzeitige) Revolution glauben; und die trotzdem Lust haben, eine Gegenkultur zu etablieren, die das Lebendige und Schöne bewahrt, solange es geht."
S.

„Die Erkenntnis, dass trotz Kollaps das Leben seinen Sinn nicht verliert, die kam mir erst beim KKC.
Der Sinn ändert sich womöglich, aber Leben bleibt für mich sinnvoll.
Danke an alle, die dazu beigetragen haben!“

F.

„Ich kann nicht genau sagen, ob die Vorstellung des gesellschaftlichen Kollaps oder die Verleugnung
dieses sehr wahrscheinlichen Zukunftsszenarios in großen Teilen der Klimabewegung schmerzlicher für mich ist.
Die regelmäßigen Treffen des KKC spenden mir immer wieder Trost und helfen mir nicht verrückt zu werden.“
N.